Regal – egal? Absolut nicht! Im operativen Alltag ist ein Regal nicht einfach nur ein Ablageort. Die Auswahl des passenden Regalsystems beeinflusst maßgeblich die Effizienz, Ergonomie, Sicherheit und Raumausnutzung. Es gibt zahlreiche, verschiedene Lagerregale, die sich in einer ganzen Zahl an Merkmalen unterscheiden. Fachbodenregale, Großfachregale, Palettenregale, Schrägbodenregale und Weitspannregale – um nur ein paar der Regalarten zu nennen. Die passenden Regalarten entscheiden darüber, wie effizient Flächen genutzt werden, wie schnell kommissioniert wird, wie skalierbar ein Lager bleibt – und ob Lasten dauerhaft normkonform getragen werden. Dieser Beitrag gibt eine Übersicht der wichtigsten Regaltypen, erklärt Traglastbegriffe sowie Normen und liefert am Ende ein FAQ-Set für Praxisfragen.
Welche Regalarten gibt es?
Regalsysteme lassen sich aus drei Blickwinkeln klassifizieren:
- Lagereinheit/Ladehilfsmittel
- Stückgut/Behälter /Kartons
- Paletten
- Langgut/Platten/Rollenware
- Zugriffslogik
- Direkter Zugriff auf jeden Stellplatz (selektiv)
- verdichtete Lagerung mit eingeschränkter Selektivität (kompakt)
- Systemdynamik
- Statische Regalsysteme: Ware bleibt stationär
- Dynamische Regalarten: Ware oder Regalzeilen bewegen sich, um Wegezeit und Fläche zu optimieren (z.B. Durchlauf- oder Verschieberegal)
Diese Punkte bilden die Basis für die Auswahl der passenden Regalarten sowohl fürs Lager als auch für die Logistik.
Wie viel Gewicht hält das Regal aus? Lasten verstehen: Fachlast, Feldlast und zulässige Traglasten
Je nach Regalarten oder Anbieter kursieren verschiedene Angaben. Bei Begriffen wie Feldlast, Fachlast, Nutzlast und Traglast kann schon mal Verwirrung aufkommen.
Um die Überlastung der Regale zu vermeiden ist jedes Regal mit der sogenannten Fachlast und der Feldlast gekennzeichnet, die nicht überschritten werden dürfen. Die Begriffe Nutzlast oder auch Traglast sind im Grunde Kunstbegriffe, die immer entweder auf das Regalfeld oder den Regalfachboden bezogen sind. Die Nutzlast pro Regalboden ist also identisch mit der Fachlast, die Traglast je Regalfeld ist gleichbedeutend mit der Feldlast.
- Fachlast: das Maximalgewicht, welches der einzelne Regalboden tragen darf. Dabei wird von einer gleichmäßigen Belastung des Regalbodens ausgegangen.
- Feldlast: bezeichnet die maximal zulässige Belastung die insgesamt auf dem kompletten Regalgestell oder -feld lasten darf, das Eigengewicht der Regale ist dabei nicht mit eingeschlossen.
Die Summe der Fachlasten, darf die Feldlast nicht überschreiten. Hieraus ergibt sich bei Stecksystemen dann auch die zulässige Gesamtzahl an Regalböden.
Rechenbeispiel: Ist die Feldlast mit 1200kg angegeben und die Fachlast mit 120kg, kann das Regalfeld theoretisch mit 10 Fachböden bestückt werden.
Beispiel:
- In unserem Beispiel ist die Fachlast für den oberen Boden also die Summe der Gewichte von A+B+C+D+E und die Fachlast für den unteren Boden die Summe der Gewichte von F+G+H+I.
- Die Feldlast [roter Pfeil] gibt die Summe der eingelagerten Gewichte zwischen zwei Traversen an. In unserem Beispiel also die Summe aus A+B+C+D+E+F+G+H+I.
- Die Gewichte von J, K und L werden nicht der Feldlast zugerechnet, da diese auf dem Boden eingelagert sind: Bodenlagerplätze [grau] eignen sich sehr gut für auf Paletten gelagerte Waren.
- Die Regalhöhe [lila Pfeil] ist die Gesamthöhe des Regales ohne Inhalt.
- Die Knickhöhe (auch Knicklänge) [gelber Pfeil] ist der Abstand vom Boden bis zur Oberkante des nächsten Regalfaches.
- Der Begriff Traverse [blauer Pfeil] kommt aus dem Französischen und bedeutet Querstrebe bzw. Querträger. Bei Regalen sind Traversen die eigentlichen Ladungsträger und heißen daher oft auch Regalträger oder Regalrahmen.
Diese Kerngrößen sind entscheidend, um Überlastungen und Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Eine korrekte Dimensionierung orientiert sich an realen Lastprofilen der Waren – inklusive Reserve für zukünftige Veränderungen im Sortiment oder Volumen.
Wie unterscheiden sich die verschiedenen Regaltypen?
Fachbodenregale (klassische Stückgutregale)
Fachbodenregale sind für die Lagerung von unpalettierter Ware, Kartons, Behältern, Ersatzteile und Kleinteilen sowie die manuelle Kommissionierung die ideale Lösung.
Pluspunkte: Sie haben flexibel verstellbare Fachböden und ermöglichen die Anpassung an unterschiedliche Produktabmessungen und tragen damit zu einer hohen Selektivität bei. Sie bieten Platz für viele Gegenstände, sind modular erweiterbar und können schnell umgerüstet werden wodurch sie sowohl für Büro, Archiv und Lager geeignet sind.
Grenzen: begrenzte Fachlast, Wegezeit bei großer Fläche.
Varianten:
- Behälterregale: auf KLT/Boxen optimiert, ideal für Pick-Prozesse.
- Schrägbodenregale ermöglichen einen besseren Einblick und einen schnellen und einfachen Zugriff auf die Lagerware, gleichzeitig sorgt die schräge Regalfläche für das Nachrutschen des Lagergutes. Sie sind somit vor allem für das Picken von Kleinteilen und Ersatzteilen aus Sichtlagerkästen oder Universalbehältern sowie das Kommissionieren gut geeignet.
- Weitspann- Grossfachregale: größere Fachbreiten für sperriges Stückgut; eignen sich für die Lagerung von schweren, sperrigen, voluminösen und unpalettierten Gegenständen besonders gut. Sie sind durch ihre einfache Montage flexibel einsetzbar, leicht erweiterbar und können variabel aufgestellt werden.
Palettenregale – Regalarten für Paletten
Palettenregale sind die beste Wahl für palettierte Lagergüter und damit eine der wichtigsten Regalarten für Paletten beispielsweise für den Export- und Logistikbereich.
Pluspunkte: Durch ihre modaulare Bauweise, lassen sie sich skalieren und an wechselnde Anforderungen anpassen. Ein direkter Zugriff ist einfach möglich.
Grenzen: benötigt Bediengänge; Flächennutzung geringer als bei Kompaktlagerung, für Palettenregale werden geeignete Flurförderfahrzeuge (Stapler) benötigt.
Typische Einsatzfelder:
- Wareneingang / Warenausgang
- Nachschub- und Pufferzonen
- Mehrartikel-Lager mit hoher Artikelnummer-Vielfalt
Varianten:
- Das Einfahrregal (Drive-in/Drive-through) ist ein kompaktes Palettenlagersystem. Der Stapler fährt in den Lagerkanal ein; die Paletten stehen hintereinander.
- Rungenpaletten mit Einsteckrungen sind für die Bildung von Blocklagern ideal, sie sind überall dort im Einsatz wo es schnell und flexibel zugeht, etwa bei Saisonware oder Hilfsgüter
Kragarmregale – für Langgut und Sonderformate
Kragarmregale sind speziell für die Lagerung von langen oder unhandlichen Gütern wie Balken, Bretter, Rohre, Profile, Platten horizontal oder vertikal geeignet.
Pluspunkte: freie Ladelänge, hohe Fach- und Feldlasten, sehr flexibel.
Grenzen: weniger geeignet für Kleinteile, größere Sicherheitsanforderungen beim Be- und Entladen.
Dynamische Regalarten – Durchlaufregale und Einschubregale
Durchlaufregale (FiFo) und Einschubregale (LiFo/Push-bakc) zählen zu den wichtigsten Dynamischen Regalarten.
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Durchlaufregal: Ware rückt per Schwerkraft nach, Entnahme an der Gegenseite → FiFo.
-
Einschubregal (Einschub-/Push-back): Be- und Entladung auf einer Seite, Ware rückt nach → LiFo.
Pluspunkte: hohe Umschlaggeschwindigkeit, reduzierte Wegezeiten, sauberes Bestandsmanagement bei A-Artikeln.
Mobile Regalsysteme – Verschieberegale
Verschieberegale bestehen aus Regalzeilen auf Fahrwagen. Gänge werden nur dort geöffnet, wo Zugriff nötig ist.
Pluspunkte: Diese Systeme reduzieren dauerhaft freie Verkehrsflächen und erhöhen so die Nettolagerkapazität, ohne dass zusätzliche Fläche angemietet werden muss.
Grenzen: Zugriff nur auf die Regale der geöffneten Gasse, hohe Investition
Vertikalregale, Liftregale und Wabenregale
Diese Systeme nutzen Höhe des Gebäudes effizient aus und unterstützen ergonomische Entnahmeprozesse über automatische Tablar- oder Fördertechnik:
-
Vertikalregal: Lagerung von Platten/Material vertikal, oft mit Auszügen/Schubfächern. Ideal für Blech- und Plattenmaterial.
-
Liftregal (Vertikallift): automatisches Tablar-Lagersystem, sehr hohe Verdichtung und ergonomische Entnahme.
-
Wabenregale: zellenartige Fächer (Waben) für Langgut/Leisten/Profile, sauber getrennt, meist manuell bedient.
Vorteile: maximale Raumnutzung + Prozesssicherheit bei klein- bis mittelgroßen Artikeln, häufig mit WMS-Anbindung.
Statische vs. dynamische Regalsysteme
- einfache Bauweise, geringere Investition nötig
- ideal für C-Artikel und eine niedrige Umschlagrate
- Beispiele: Fachboden-, Paletten, Kragarm und Wabenregale
Welche der beiden Varianten soll ich wählen? Je höher das Volumen die Pickfrequenz und die Prozesskosten pro Regalzugriff sind, desto stärker lohnen sich dynamische Regalsysteme.
Welche Regalarten für welches Produkt?
| Welche Art von Gütern will ich einlagern? | Welche Regalarten eignen sich | Das hilft |
| Lose Kleinst- oder Kleinteile wie z.B. Schrauben |
Fächerregal, Schrägbodenregal, Modulares Regal, Fachbodenregal, Steckregal, Universalregal |
Stapelbehälter, Sichtlagerboxen, Regalkästen |
| Kleinteile wie Boxen, Kartons, Aktenordner… |
Modulares Regal, Fachbodenregal, Steckregal, Universalregal |
Klapptritt, Stahlblech-Rückwand |
| Große, sperrige Güter wie Rohre, Säcke, Leisten |
Großfachregal, Weitspannregal, Weitspannregal für Kommissionierung und Paletten, Rungenpalettenregal |
Sackkarre für voluminöse Ladungen |
| Paletten | Weitspannregal für Kommissionierung und Paletten, Rungenpalettenregal, Paletten-Regal, Europalettenregal |
Wiegehubwagen |
| Sehr verschieden: Von Kleinsteilen bis zur Palette |
Großfachregale mit Spanplatte, evtl. Modulare Regale |
Klapptritt, Rollhocker |
Was ist bei der Planung eines Regalsystems zu beachten?
Eine professionelle Planung eines Regalsystems folgt einer klaren Reihenfolge:
- Erstellen eines Artikel- und Lastprofils
- Maße, Gewicht und benötigte Ladehilfsmittel, daraus abgeleitet ergeben sich die Anforderungen für die Fachlast und die Feldlast.
- Erfassen der Umschlag- und Zugriffsdaten
- Priorisierung durch ABC-Analyse oder Pickfrequenzen
- FiFo/LiFO-Notwendigkeit (bspw. MHD-Ware)
- Berücksichtigung von Flächen und Gebäudeparametern
- Hallen- bzw. Raumhöhe, Bodenqualität, Stützraster
- Wie verlaufen die Brandschutzwege und Rettungswege
- Materialfluss
- Wegeoptimierung, Zonenlogik, Kommissionierprinzip
- Skalierung & Modularität
- Wachstum, Saisonspitzen, Layout-Optionen
- Compliance
- Normen, Prüfkonzept, Anfahrschutz, Lastschild-Management
Wichtig: Egal um welche Regalart es sich handelt, sollte man diese nie isoliert betrachten, sondern als Baustein eines prozessgetriebenen Regal- und Lagerlayouts.
Normen, Sicherheit und Regalprüfung
Für Lagerregale in Deutschland sind u.a. folgende Standards maßgeblich:
- DIN EN 15635: Betrieb und Wartung ortsfester Regalsysteme aus Stahl, inkl. Prüfpflichten und Rollenmodell (z.B, „Regalverantwortlicher“)
- Ergänzend: DGUV-Information 208-061 (Sicherheitsregeln für Lagereinrichtungen).
Wie oft müssen Regale geprüft werden?
- Laufende Sichtkontrollen durch geschulte Mitarbeitende im Betrieb.
- Experteninspektion mindestens jährlich (max. 12-Monats-Intervall) durch eine befähigte Person (Regalprüfer)
Welche Sicherheitsaspekte bei Regalen im Betrieb zu beachten sind erfahren sie ausführlich in unserem Beitrag zur Regalsicherheit.
FAQ – Praxisfragen zu Regalarten?
Welche Regale gibt es für Haushalt, Büro und Lager?
- Haushalt: Steckregale, Würfel-/Modulregale, klassische Fachboden-Systeme.
- Büro: Akten- und Bürosystemregale, häufig als Fachboden- oder Verschiebesysteme.
- Lager: Fachboden-, Paletten-, Kragarm-, Weitspann-, Durchlauf-, Einfahr-, Lift- und Vertikalregale
Welche Regalarten sind am häufigsten im Einsatz?
Im Lagerumfeld dominieren Fachbodenegale, Palettenregale und Weitspannregale als wirtschaftliche Standards.
Welche Regalarten gibt es für Akten und Ordner?
Typisch sind:
- Aktenregale/Bürosystemregale (meist Fachbodenregale mit angepassten Fachhöhen)
- Verschieberegale für Archivverdichtung
- Steckregalsysteme für flexible Umnutzung
Was ist ein Aktenregal bzw. Bürosystemregal?
Ein Akten- oder Bürosystemregal ist ein auf Ordner- und Dokumentenformate ausgelegtes Fachbodenregal, oft mit standardisiertem Fachhöhen, optional als Verschiebe-/ Archivsystem.
Welche Regalarten gibt es im Lagerwesen?
Kurzüberblick:
Fachboden- Behälter-, Weitspann-, Paletten-, Einfahr-, Durchlauf-, Einschub-, Kragarm-, Vertikal-, Lift-, Waben- und Verschieberegale.
Was ist der Unterschied zwischen Fachbodenregal, Palettenregal und Kragarmregal?
- Fachbodenregal: für Stückgut/ Boxen, manuelles Picken
- Palettenregal: Palettenware, Staplerbedienung, hohe Traversenlasten.
- Kragarmregale Langgut/Sperrgut, freie Ladelänge, sehr hohe Punktlasten.
Welche Regale eignen sich für schwere Lasten?
- Palettenregale (für palettierte Schwerlast)
- Weitspannregale (Schwerlast im Stückgutbereich)
- Kragarmregale (Schwerlast-Langgut)
Welche Regalsysteme werden in der Logistik verwendet?
Im Fokus stehen:
- Paletten- und Fachbodenregale als Basis
- Dynamische Systeme wie Durchlauf, Einschub- oder Liftregale für Schnellläufer
- Verschieberegale zur Flächenverdichtung.
Welche Regalarten sind stapelbar, fahrbar oder flexibel?
- Stapelbar/flexibel: Steck- und Modul-Fachbodenregale, Behälterregale.
- Fahrbar: Verschieberegale (mobile Zeilen).
Welche Regale eignen sich zur Aufbewahrung von Werkzeug, Akten, Lebensmitteln oder Kleidung?
- Werkzeug: Behälter, Fachboden- oder Liftregale.
- Akten: Akten-/Bürosystem- oder Verschieberegale.
- Lebensmittel: Fachboden- oder Durchlaufregale (Fifo).
- Kleidung: Fachboden- oder Weitspannlösungen mit Zubehör (Stangen/Boxen).
Was ist ein Steckregal/Stecksystem-Regal?
Ein Steckregal ist ein modularer Fachboden-Regaltyp, der ohne Schrauben montiert wird. Vorteil: schnelle Montage und hohe Anpassungsfähigkeit
Was ist ein Durchlaufregal oder Einschubregal?
- Durchlaufregal: dynamisch, FiFo, Schwerkraft-Nachlauf zur Entnahmeseite.
- Einschubregale: dynamisch, LiFo/Push-back, Be- und Entnahme auf einer Seite.
Welche Traglasten sind bei verschiedenen Regalarten zulässig?
Welche Traglasten hängen von Bauart, Material, Feld-/Fachkonfiguration und Boden ab. Entscheidungsmaßstab sind Fachlast und Feldlast gemäß Hersteller-Lastschild und Normanforderung.

In der Regel gibt es so viele verschiedene Regaltypen, die den Bedürfnissen einer Lagerhalle gerecht werden. Besonders beeindruckt hat mich die detaillierte Erklärung von Fach- und Feldlast. Vielleicht kann jemand hier noch mehr Informationen über die besten Systeme zur Staubabsaugung in Lagerhallen geben?
Unsere Firma könnte solche Lösungen gebrauchen, um die Lagerumgebung sauber zu halten.
Der Artikel gibt einen guten Überblick über die verschiedenen Regaltypen und deren Belastbarkeit. Es ist faszinierend, wie spezifisch die Auswahl sein kann, je nachdem, was gelagert wird. Die klare Unterscheidung zwischen Fach- und Feldlast hilft sicherlich vielen, das passende Regalsystem zu finden. Interessant wäre es zu erfahren, wie Unternehmen, die eine breite Palette an Gütern lagern, ihre Lager effizient organisieren.
@Sven Bergmanns… Hinweis auf die Notwendigkeit eines Wiegehubwagens bei Palettenregalen ist ein praktischer Tipp. @Mailin Dautel bringt einen wichtigen Punkt zur Sprache: die Herausforderung, ein Lager für vielfältige Güter einzurichten. Ein flexibles Regalsystem könnte hier eine Lösung bieten.
Gibt es Empfehlungen für kleine Betriebe, die mit begrenztem Budget ihr Lager effizient einrichten möchten?
Danke für diese Informationen zu verschiedenen Regaltypen. Mein Chef hat mich gebeten, Palettenregale zu kaufen. Gut zu wissen, dass man bei einem Palettenregal am besten auch einen Wiegehubwagen zur Verfügung haben sollte.
Und noch besser, wenn man weiß, wo man so einen Wiegehubwagen findet 😉 Danke für Ihre nette Rückmeldung und viel Erfolg beim Lager einrichten. Wann immer Beratung erwünscht ist – einfach melden!
Ihr RAJA Team
Danke für den informativen Beitrag dazu, welche Regale die richtigen sind. Mein Onkel ist selbstständig geworden und richtet nun das Lager für seinen Online-Versandhandel ein. Ich werde ihm diesen Beitrag weiterleiten. Interessant, wie viele verschiedene Regaltypen es gibt.
Perfekt, so ist es gedacht 🙂 Viel Erfolg – und: Mit Lager einrichten kennen wir uns aus, bei Fragen also unbedingt melden!
Vielen Dank für den interessanter Beitrag! Ausgezeichnet Tipp.
Unsere Firma benötigt 1 neue große Lagerhalle. Dafür haben wir sehr spezifische Anforderungen – sowohl was die Produkte als auch was die Logistik angeht. Daher suchen wir nach einem erfahrenen Unternehmen für Lagereinrichtung. Danke schon einmal für die ‚kleine Regal-Kunde‘!
Sie können sich jederzeit gerne auch an unsere geschulten Kundenbetreuer wenden. Diese unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Lagereinrichtung.
Einfach eine E-Mail an info@rajapack.de oder per Telefon unter 0800 / 20 70 000 durchklingeln.
Gutes Gelingen!
Mein Mann hat einen eigene Firma gegründet und wir sind dabei das Lager einzurichten. Das Problem ist, er lagert so viele unterschiedliche Sachen, das man gar nicht verallgemeinern kann ob das Richtung Fachlast oder Feldlast geht. Wir haben uns für Palettenregale entschieden aber müssen schauen wie wir damit hinkommen.